Fortbildungen

Technische Ausstattungen sind die notwendige Grundlage für Schulen, um mit digitalen Geräten zeitgemäßen Unterricht anbieten zu können. Darüber hinaus müssen sich die Kolleginnen und Kollegen weiter- und fortbilden, um die Kompetenzen vermitteln zu können, die notwendig sind zur Teilhabe an der „Kultur der Digitalität“ (F. Stalder). Die folgenden Fortbildungen biete ich an, um zum Unterrichten notwendige Kompetenzen zu erwerben und die Möglichkeiten kennenzulernen, die „digitale Schule“ bietet. Aus der Praxis für die Praxis.

1.„Digital unterrichten“ (1) – recherchieren, teilen, erfragen: praktische Tools zum Einsatz in unterschiedlichen Situationen

In dieser Veranstaltung können Sie die Kompetenzen zum Einstieg in die Arbeit mit digitalen Medien (Bereiche Recherchieren, Teilen, Erfragen) in Ihrem Unterricht erwerben. In der Praxis erprobte Methoden, Werkzeuge und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren werden vorgestellt. Bitte bringen Sie Ihr Tablet, Ihren Laptop und ggf. Ihr Smartphone mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

2. „Digital unterrichten“ (2) – miteinander arbeiten, testen: praktische Tools zum Einsatz in unterschiedlichen Situationen

In dieser Veranstaltung können Sie die Kompetenzen zum Einstieg in die Arbeit mit digitalen Medien (Bereiche Kooperieren, Testen) in Ihrem Unterricht erwerben. In der Praxis erprobte Methoden, Werkzeuge und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren werden vorgestellt. Bitte bringen Sie Ihr Tablet, Ihren Laptop und ggf. Ihr Smartphone mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

3. Deutschunterricht mit digitalen Medien

Was bedeutet Lernen und Lehren in einer „Kultur der Digitalität“? Wie bereichern digitale Medien den Deutschunterricht? In der Praxis erprobte digitale Techniken, Arbeitsweisen und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren für Ihren Unterricht werden vorgestellt. Bitte bringen Sie Ihr Tablet oder Ihren Laptop (zusätzlich gerne Ihr Smartphone) mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

4. Religionsunterricht mit digitalen Medien

Was bedeutet Lehren und Lernen in einer „Kultur der Digitalität“? Wie bereichern digitale Medien den Religionsunterricht? In der Praxis erprobte digitale Techniken, Arbeitsweisen und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren für Ihren Unterricht werden vorgestellt. Bitte bringen Sie Ihr Tablet oder Ihren Laptop (zusätzlich gerne Ihr Smartphone) mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

5. Ganzschriften bearbeiten und mit Videos aktualisieren

Das Verständnis literarischer Werke erweitert sich, wenn sie mit Hilfe eigener Videos aktualisiert werden. In diesem Unterrichtsbaustein (Jgst. 8-Q2) werden klassische Inhalte und Methoden kombiniert mit dem Einsatz digitaler Medien in einer „Kultur der Digitalität“, der vor Ort ausprobiert und eingeübt wird. Bitte bringen Sie Ihr Tablet oder Ihren Laptop (zusätzlich gerne Ihr Smartphone) mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

6. Warum Lernen ohne digitale Medien anachronistisch ist

Was bedeuten Lehren und Lernen in einer „Kultur der Digitalität“? In der Veranstaltung werden wesentliche Merkmale des (für die Jugendlichen) Leitmediums INTERNET exemplarisch und in ihren Konsequenzen für einen zeitgemäßen Unterricht (Sek I /II), auch anhand konkreter Praxisbeispiele, aufgezeigt. Bitte bringen Sie Ihr Tablet oder Ihren Laptop (zusätzlich gerne Ihr Smartphone) mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

7. Gottes-Bilder erschließen mit Hilfe von Thinglinks

Gottes-Bilder sind Versuche, das Unsagbare und Unbegreifliche in Worten bzw. Bildern zum Ausdruck zu bringen. In diesem Unterrichtsbaustein (Jgst. 7-Q2) im Kontext einer Unterrichtsreihe zum Thema „Gott“ werden klassische Inhalte und Methoden kombiniert mit dem Einsatz von Thinglinks (www.thinglink.com), der vor Ort ausprobiert und eingeübt wird. Bitte bringen Sie Ihr Tablet oder Ihren Laptop (zusätzlich gerne Ihr Smartphone) mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

8. Biblische Texte bearbeiten und mit Videos aktualisieren

Das Verständnis biblischer Texte erweitert sich, wenn sie mit Hilfe eigener Videos aktualisiert werden. In diesem Unterrichtsbaustein (Jgst. 8-Q2) im Kontext einer Unterrichtsreihe zum Thema „Jesus“ werden klassische Inhalte und Methoden kombiniert mit dem Einsatz digitaler Medien, der vor Ort ausprobiert und eingeübt wird. Bitte bringen Sie Ihr Tablet oder Ihren Laptop (zusätzlich gerne Ihr Smartphone) mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

9. Erzähltexte (Kleists „Marquise …“, Hermanns „Sommerhaus, …“) im DU der Q1 – Kombi klassisch / digital-kreativ
Diese UR bietet erneut eine Kombination klassischer Sachtext-Analyse mit digital-kreativen Elementen. Das Tool Thinglink ermöglicht die Anreicherung eines Bildes mit von den SuS selbst produzierten/überarbeiteten Texten, Audios, Fotos und Videos. Somit setzen sie sich vertieft mit ihrem Thema auseinander, organisieren ihren Arbeitsprozess selbstständig, überarbeiten ihre Produktionen, stellen sie dem Kurs vor, bewerten und reflektieren sie abschließend.

10. Ganzschrift im DU Kl. 7 – Kombi klassisch / digital-kreativ

Im 2. Halbjahr der 7. Klasse besprachen wir in unserer Tabletklasse Thomas Feibels Like me. Diese UR bietet die (klassische) Auseinandersetzung mit einer Lektüre (kreativer Schreibauftrag zu einem literarischen Text) sowie die Anfertigung eines Videos auf der Grundlage eines selbst gewählten Kapitels. Die SuS setzten sich vertieft mit ihrem Thema auseinander, organisierten ihren Arbeitsprozess selbstständig, überarbeiteten ihre Videos, stellten sie der Klasse vor, bewerteten und reflektierten sie abschließend.

11. Chat als Verständnishilfe biblischer Texte

Sich in die Figuren einer biblischen Erzählung zu versetzen gehört in vielfältigen Formen (auch) zur Didaktik des Religionsunterrichts, wenn es um das Verständnis bibl. Texte geht. Zu den für Jugendliche  gewohnten, alltäglichen Kommunikationsformen gehören Messenger, allen voran WhatsApp, die einen großen Teil ihrer Handynutzung ausmachen. Ihre „Medienkompetenzen“ beschränken sich nicht selten – neben der Beschäftigung mit YouTube – auf deren Anwendung. Klassen-, Familien- und Freundesgruppen, Emojis, GIFs, Sprachnachrichten: Die Funktionen der Messenger sind überschaubar und werden vielfältig, oftmals kreativ, eingesetzt. Diese alltäglichen Formen der Kommunikation werden in der UR genutzt, um ein vertieftes Verständnis des bibl. Textes zu gewinnen: Die SuS setzen sich zunächst mit einem biblischen Text auseinander, organisieren ihren Arbeitsprozess (Erstellung eines Skripts, Chats sowie eines Bildschirmvideos) selbstständig, überarbeiten ihre Chats, stellen sie der Klasse vor, bewerten und reflektieren sie abschließend.

Zielgruppen: Sekundarstufen I / II

Dauer: 3 – 5 Stunden

Preis: nach Vereinbarung