FORTBILDUNGEN

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Die technische Ausstattung bildet den notwendigen Rahmen der Arbeit mit digitalen Geräten im Unterricht. Darüber hinaus müssen Lehrer*innen  Kompetenzen zur souveränen Teilhabe an der „Kultur der Digitalität“ erlangen und vermitteln können. Es reicht nicht, klassische Didaktik zu digitalisieren und so nur alten Wein in neuen Schläuchen zu präsentieren. Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht bietet neue, erweiterte Möglichkeiten des Lehrens und Lernens – bis hin zu einer neu gedachten, zeitgemäßen Schule.

Folgende Fortbildungen biete ich an, um Sie auf Ihrem Weg im Unterricht mit digitalen Medien zu begleiten, die erforderlichen Kompetenzen zu erwerben, die  Möglichkeiten, die die Arbeit mit digitalen Medien bietet, kennenzulernen und zu erproben – aus der Praxis für die Praxis. Dabei möchte ich Sie – individuell und/oder gemeinsam – dort „abholen, wo Sie stehen“.

19. – 20. Apr. 2023, Denkhaus Loccum, 31547 Rehburg-Loccum:

Mit digitalen Medien zeitgemäß unterrichten

ALLE FORTBILDUNGEN AUF EINEN BLICK

Haben Sie Interesse? Melden Sie sich gerne bei mir per Mail.

FORTBILDUNGEN ZUM EINSATZ DIGITALER MEDIEN IM (FÄCHERÜBERGREIFENDEN) UNTERRICHT 

Gestaltung eines Pädagogischen Tages zum Thema Unterricht mit digitalen Medien
  • Unterstützung bei Planung, Organisation und Durchführung
  • Einführungsvortrag zum Thema
  • Anschließende Workshops: Kennenlernen, Ausprobieren versch. Tools/dig. Werkzeuge zum Einsatz im Unterricht 
  • Ggf. Erfahrungsaustausch, weitere Unterstützung im Anschluss 
  • Ziel: Inspiration, Unterstützung und Förderung der Kolleg*innen
Einzel- oder Gruppencoaching (für Anfänger und Fortgeschrittene) – online

Ausgehend von Ihren Kenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrungen bieten diese Online-Fortbildungen Ihnen je nach Ihren Wünschen Upgrades in bestimmten Bereichen oder grundlegende Einführungen in die Arbeit mit digitalen Medien in Ihrem Unterricht. 

Kultur der Digitalität –  Einsatz digitaler Medien im Unterricht (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Ausgehend von Ihren Erfahrungen mit dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht erfahren Sie in einem kurzen Vortrag (mit anschließendem Austausch) zunächst Grundlegendes zur „Kultur der Digitalität“ (F. Stalder) sowie deren Auswirkungen auf uns und unseren Unterricht (Sek I/II). Darüber hinaus lernen Sie Tools/digitale Werkzeuge kennen. In der Praxis erprobte Methoden und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren werden vorgestellt und erprobt.

Optional schließt sich nach 4 – 6 Wochen eine weitere Online-Konferenz an, in der Sie über Ihre Erfahrungen berichten und weitere Unterstützung erhalten. 

Praktische Tools zum Einsatz in vielfältigen Unterrichtssituationen: Vorstellung – Auswahl – Erprobung (Online- oder Präsenzveranstaltung)

In dieser Veranstaltung lernen Sie zahlreiche Tools/digitale Werkzeuge zur Arbeit mit digitalen Geräten in Ihrem Unterricht kennen. In der Praxis erprobte Methoden, Werkzeuge und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren werden vorgestellt. Je nach Ihrem Interesse wählen Sie aus dem Angebot aus und erhalten praktische Einweisungen. Bitte bringen Sie dazu Ihr Tablet, Ihren Laptop und ggf. Ihr Smartphone mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

Da geht was! – alternative Prüfungsformate (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Zwischen Totalverweigerung und digitalem Hype liegt ein pragmatischer Weg der Umsetzung neuer Arbeitsweisen und Prüfungsformate mit digitalen Medien – und der ist sogar Teil der Prüfungsordnung der Sekundarstufe I.

Diesen Weg zeige ich Ihnen in dieser Veranstaltung anhand konkreter Unterrichtsbeispiele auf. Darüber hinaus führe ich Sie exemplarisch ein in den Unterricht mit digitalen Medien – zugeschnitten auf Ihre konkret schulische Situation. 

FORTBILDUNGEN ZUM EINSATZ DIGITALER MEDIEN IM DEUTSCHUNTERRICHT 

Deutschunterricht mit digitalen Medien (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Was bedeutet Lernen und Lehren in einer „Kultur der Digitalität“? Wie bereichern digitale Medien den Deutschunterricht? In der Unterrichtspraxis erprobte  Arbeitsweisen und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren für Ihren Unterricht werden anhand konkreter, obligatorischer Lerninhalte des DU vorgestellt. 

VOM BAROCK BIS ZUR GEGENWART – LITERATUREPOCHEN IM DU DER OBERSTUFE

Literaturepochen, ihre wichtigsten Merkmale, Vertreter und Werke gehören zu den zentralen Themen der Oberstufe des Gymnasiums. Ihre Untersuchung eignet sich ganz besonders, um exemplarisch Lehr-/Lernsettings in der Kultur der Digitalität zu veranschaulichen.

HIER geht’s direkt zu den Ergebnissen.

Vorgaben:

  • Deutsch-LK Q1 – 1:1-Ausstattung der Schüler*innen mit 2-in-1-Geräten
  • Literaturepochen Barock, Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik, Romantik, VormärzExpressionismus, Gegenwart sollen so erarbeitet werden, das alle Kursteilnehmer*innen sich mit den daraus resultierenden digitalen Produkten (Thinglinks, Memes) anschließend in einer Art Stationenlernen sachgerecht informieren können
  • Partnerarbeit
  • Selbstständigkeit, Eigenverantwortlichkeit
  • ca. 15 Stunden Arbeitszeit
  • Ergebnispräsentation in einem Thinglink – hiermit lassen sich über eingebettete Links interaktive Bilder, Audios und Videos erstellen – sowie einem Meme (bringt den Kern der Epoche in einer Bild-/Textkombination mehrdeutig auf den Punkt)
  • Thinglink soll folgende Teile enthalten: Allgemeine Geschichte, Kultur, Menschenbild, Naturwissenschaften, Technik, Medien, Hauptvertreter/Werke (ggf. Anknüpfung an besprochenes Werk), Hauptmerkmale der Literatur
  • Darüber hinaus sind eigene (kreative) Ideen, Umsetzungen erwünscht!

Erzähltexte und Dramen  im Deutschunterricht der Q1/Q2 – Kombination klassisch/digital-kreativ (Online- oder Präsenzveranstaltung

Diese Unterrichtsreihe bietet eine Kombination klassischer Textanalysen mit digital-kreativen Elementen. Das Tool Thinglink ermöglicht die Anreicherung eines Bildes mit von den Schüler*innen selbst produzierten Texten, Audios, Fotos und Videos. Somit setzen sie sich vertieft mit ihrem Thema auseinander, organisieren ihren Arbeitsprozess selbstständig, überarbeiten ihre Produktionen, stellen sie dem Kurs vor, bewerten und reflektieren sie abschließend. 

Digitales Lesejournal eines Romans /Sek. I – (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Das Lesejournal trägt dazu bei,

  •               Stellen des Buches digital-kreativ zu veranschaulichen
  •               sich eine Meinung über das Gelesene zu bilden und festzuhalten
  •               den Inhalt, die Sprache und den Aufbau des Romans (in Kombination mit klassischer Textanalyse) besser und unter vielfältigeren Gesichtspunkten zu verstehen

Es enthält Beiträge, die aus von der Lehrkraft vorgegebenen Zusammenstellungen in unterschiedlichen Arbeitsformen erstellt und von den Schüler*innen ausgewählt werden. Sie beziehen sich auf einen gemeinsam besprochenen Roman und werden mit digitalen Medien erstellt , sodass sie die erweiterten Möglichkeiten „digitaler Schule“ unter vielfältigen Gesichtspunkten in  den Blick nehmen. 

Tools zur digital-kreativen Bearbeitung eines Romans, Sek. I (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Diese UR stellt Tools zur digital-kreativen Bearbeitung eines literarischen Textes im Rahmen der Bearbeitung eines Romans (Sek I, RS/Gy) in den Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um die Tools

Die Schülerinnen und Schüler erstellen, parallel zur Lektüre und klassischen Besprechung/Analyse exemplarischer Textstellen z. B. eines Romans, ein Lesetagebuch, dessen Einzelheiten vorgestellt und vor Ort erprobt werden.

FORTBILDUNGEN ZUM EINSATZ DIGITALER MEDIEN IM RELIGIONSUNTERRICHT 

Religionsunterricht mit digitalen Medien (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Was bedeutet Lehren und Lernen in einer „Kultur der Digitalität“? Wie bereichern digitale Medien den Religionsunterricht? Inwiefern lassen sich spezifische Ziele des RU gerade mit digitalen Medien erreichen? In der Praxis erprobte Techniken, Arbeitsweisen und Unterrichtsbausteine, verändertes Lernen und Lehren für Ihren Unterricht, werden vorgestellt. 

Gottes-Bilder verstehen

Aussagen über Gott sind metaphorisch – Versuche, Lebenserfahrungen sprachlich wiederzugeben. Die Bibel ist voller Metaphern für Gott, die im Rahmen jeder Unterrichtsreihe zur Theologie in der Sek. I / II besprochen werden können.

Die Schüler:innen wählten aus einer vorgegebenen Sammlung für sie interessante Gottes-Bilder aus, recherchierten, besprachen die Bibelstellen und fanden zu einer Deutung, die sie in einem Audio präsentierten. Dazu entschieden sie sich in der Gruppe für ein passendes Foto zum Gottes-Bild, das z. T. bearbeitet wurde.

Hier geht’s direkt zu den Ergebnissen.

Nähere Erläuterungen zu dieser Unterrichtsreihe finden Sie HIER.

BILDWELTEN DURCHSCHAUEN – DIE SPRACHE DIGITALER BILDER VERSTEHEN

Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht wird besonders spannend an den Stellen, wo es um mehr als Recherche und Sachwissen geht. Wo etwas erfahrbar wird, das über das Darstell- und Wahrnehmbare hinausragt. Diese Erfahrung habe ich in einer Unterrichtsreihe der Jahrgangsstufe EF zum Thema Ich will frei sein – Identitätssuche zwischen Determination und Freiheit im Religionsunterricht der EF (GY) durch digitale Bildbearbeitung zu realisieren versucht.

In der uns umgebenden Kultur der Digitalität wurden die Produktion, Darstellungsweisen und Wirkungsmöglichkeiten von Bildern grundlegend verändert. Somit muss auch der Einsatz von Bildern im (Religions-)Unterricht sich der Frage Was macht Digitalität mit Bildern? stellen.

Im Rahmen der 3-wöchigen Unterrichtsreihe beschäftigten wir uns zunächst mit eigenen Vorstellungen und Sachtexten zum Thema Freiheit, bevor wir den exemplarischen Bibeltext Lk 15,11-32 (Gleichnis vom barmherzigen Vater) besprachen. Er wurde unter besonderer Berücksichtigung der Darstellung der Hauptfiguren sowie in seiner spezifisch metaphorischen Bedeutung als Gleichnis (Verhältnis Gott-Menschen) intensiv besprochen und problematisiert.

Nähere Erläuterungen zu dieser Unterrichtsreihe finden Sie HIER.

Neben Musik und Sprach-Bildern (Metaphern) spielen Bilder im Allgemeinen seit jeher im (Religions-)Unterricht eine zentrale Rolle, da sie Bedeutungen über das sinnlich Wahrnehmbare hinaus enthalten, die in der Begegnung mit ihnen erfahrbar werden können

Gottes-Bilder erschließen mit Hilfe von Thinglinks (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Gottes-Bilder sind Versuche, das Unsagbare und Unbegreifliche in Worten bzw. Bildern zum Ausdruck zu bringen. In diesem Unterrichtsbaustein (Jgst. 7-Q2) im Kontext einer Unterrichtsreihe zum Thema „Gott“ werden klassische Inhalte und Methoden kombiniert mit dem Einsatz von Thinglinks (www.thinglink.com), der vor Ort ausprobiert und eingeübt wird. Bitte bringen Sie Ihr Tablet oder Ihren Laptop (zusätzlich gerne Ihr Smartphone) mit, um die Praxisvorschläge vor Ort zu erproben.

PODCAST RELI-TALK

Im Religionsunterricht bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Jugendlichen in spannende Gespräche über existenzielle Fragen zu verwickeln und auf diese Weise mit ihnen zu theologisieren. Voraussetzung dafür ist u.a. persönliche Betroffenheit, die Interesse weckt und alle am Gespräch Beteiligten angeht, sodass Gespräche „auf Augenhöhe“ von Mensch zu Mensch stattfinden können.

Zu Beginn meiner Unterrichtsstunden erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, einen Morgenimpuls selbst zu gestalten, der einen Bezug zu ihrer Lebenswirklichkeit aufweisen und etwas mit Religion und Glauben zu tun haben soll. Im Rahmen dieser Morgenimpulse sowie auch darüber hinaus haben sich in den letzten Jahren so viele interessante, tiefgehende und berührende Gespräche ergeben, dass ich gerne das Format eines Podcasts, in dem mein Gast und ich über ein von ihm vorgeschlagenes Thema sprechen, ausprobieren möchte, um diese Erfahrungen zu teilen.  Die Podcasts werden an dieser Stelle in unregelmäßiger Reihenfolge veröffentlicht.

RELI-TALK (4): WAS KANN RELIGIONSUNTERRICHT HEUTE ERREICHEN? – STATEMENT EINER ABITURIENTIN
RELI-TALK, 3. EPISODE MIT EINEM STATEMENT ZUR FRAGE „WO WAR GOTT IN DER FLUT?“
Reli-Talk, 2. Episode mit einer Weltmeisterin (!) zum Thema „Sport und Glaube“

Unser zweites Thema: Sport und Glaube

Reli-Talk (1): Nahtoderfahrungen

Biblische Texte mit Videos und Chatverläufen aktualisieren und verstehen (Online- oder Präsenzveranstaltung)

Sich in die Figuren einer biblischen Erzählung zu versetzen gehört in vielfältigen Formen zur Didaktik des Religionsunterrichts, wenn es um das Verständnis bibl. Texte geht. Zu den für Jugendliche  gewohnten, alltäglichen Kommunikationsformen gehören Messenger, allen voran WhatsApp, die einen großen Teil ihrer Handynutzung ausmachen. Ihre „Medienkompetenzen“ beschränken sich nicht selten – neben der Beschäftigung mit YouTube – auf deren Anwendung. Klassen-, Familien- und Freundesgruppen, Emojis, GIFs, Sprachnachrichten: Die Funktionen der Messenger sind überschaubar und werden vielfältig, oftmals kreativ, eingesetzt. Diese alltäglichen Formen der Kommunikation werden in der UR genutzt, um ein vertieftes Verständnis des bibl. Textes zu gewinnen: Die SuS setzen sich zunächst mit einem biblischen Text auseinander, organisieren ihren Arbeitsprozess (Erstellung eines Videos, Skripts, Chats, Bildschirmvideos) selbstständig, überarbeiten, stellen sie der Klasse vor, bewerten und reflektieren sie abschließend. Das Verständnis biblischer Texte erweitert sich, wenn sie mit Hilfe eigener Produktionen aktualisiert werden.